Digitalisierung, aber wie?

Jetzt gibt es eine geförderte Gruppenberatung des RKW Hessen.

Unterstützung erhalten die Unternehmen bei der Umsetzung ganz konkreter Digitalisierungsprojekte. Fragen wie z.B. „Welche meiner Geschäftsprozesse eignen sich zur Digitalisierung?“, „In welchem Bereich fange ich am besten an?“ usw. werden gemeinsam erarbeitet.

Auf diese Fragen bekommen Sie im Rahmen der Gruppenberatung eine Antwort. Ein erfahrenes Beraterteam begleitet Sie bei der Umsetzung. In der geförderten Gruppenberatung zur Digitalisierung wird der Status Quo Ihres Unternehmens ermittelt und, darauf aufbauend, ein Konzept zur Digitalisierung erarbeitet. Diese digitale Roadmap legt den Plan für die nächsten Monate fest. In der Gruppenberatung haben Sie die Möglichkeit, für Ihr Unternehmen konkrete Projekte zu starten und sich dabei mit anderen Unternehmen auszutauschen und Erfahrungen zu teilen.

Weitere Informationen zur Gruppenberatung des RKW Hessen finden Sie in dem beiliegenden PDF.

Gruppenberatung RKW

E-Learning ermöglicht flexibles Lernen

Den eigenen Horizont erweitern, eine Weiterbildung absolvieren oder einen wichtigen Abschluss erlangen – all das ist in Zeiten der Digitalisierung kein Problem mehr. E-Learning macht’s möglich. Via PC, Tablet oder Smartphone können Kurse belegt und abgeschlossen werden. Der große Vorteil: die hohe Flexibilität. Der Teilnehmer entscheidet selbst, was, wieviel und vor allem wann gelernt wird. Starre Kurszeiten fallen meist weg und es kann bequem vom heimischen Sofa aus gelernt werden. Nicht unterschätzt werden darf dabei aber ein hohes Maß an Motivation.

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Büffeln im virtuellen Klassenraum

Quelle: Wirtschaft Nordhessen, 02/2017, Hrsg. IHK Kassel-Marburg

Digital, virtuell & sozial: Die künftigen Lern- und Arbeitswelten

In einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes TechConsult sind über zwei Drittel aller Unternehmen heute der Ansicht, dass für sie die Digitalisierung sehr wichtig ist, um in Zukunft wettbewerbsfähig zu sein. Die Mehrzahl sieht sich dafür jedoch schlecht aufgestellt und verfügt über keine bzw. nur partielle Strategievorgaben zu ihrer digitalen Zukunft, so die Ergebnisse des Business Performance Index. Insbesondere der fehlende Digital Chief Officer wird angemahnt, ebenso fehlende strategische Umsetzungskonzepte. Welche konkreten Ansätze sollen die Unternehmen für die Optimierung ihrer Digitalisierung wählen?

Hier können Sie den kompletten Artikel lesen: Die künftigen Lern- und Arbeitswelten

Quelle: Wissensmanagement – Das Magazin für Führungskräfte, 01/2017, Hrsg./Verlag Büro für Medien Oliver Lehnert e.K.

Strategische Beteiligung der PALMER GRUPPE am E-Learning-Anbieter Institut Ingenium GmbH

Würzburg | Kassel

Die Digitalisierung der Wirtschaft ist die herausfordernde Aufgabe für die Wirtschaftsunternehmen in den nächsten 10 Jahren. Die Auswirkungen der Umsetzung von Industrie 4.0 sowie den damit verbundenen neuen Geschäftsmodellen bergen Risiken und Chancen zugleich. Durch den Wandel in den Unternehmen werden alle Prozesse auf den Prüfstand kommen. Insbesondere sind die Wissenstrans­fer- und Lernprozesse davon betroffen. „Moderne, aber vor allem mobile Lernplattformen werden an Bedeutung gewinnen“, so Prof. Dr. Lischka.

Die Entwicklung branchenspezifischer Lösungen ist die Basis für eine langfristig angelegte Beteiligung zwischen der PALMER GRUPPE und dem Institut Ingenium. Die beiden Unternehmen sind darauf spezialisiert, Wissens- und Lernprozesse effizient und schnell für Unternehmen als komplettes Dienstleistungspaket aufzubauen.

Die PALMER GRUPPE unterstützt Versorgungsunternehmen bei der anstehenden Transformation der Energiewirtschaft. Um ihren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten, vereinen die NEA GmbH und die Palmer AG ihre Kompetenzen. Als IT-Manufaktur der Energiewende agiert die Palmer AG seit 2003 als System- und Beratungshaus – sie bieten ihren Kunden verlässliche IT-Beratung und kümmern sich um die Prozessoptimierung. Die NEA GmbH rundet dieses Angebot als Prozessdienstleister für Abrechnung, Kundenservice und Marktkommunikation ab.

Zu den Angeboten der Institut Ingenium GmbH zählen Wissensportale und komplett digitale Lernumgebungen. Seit über fünfzehn Jahren realisieren die Kasseler Unternehmensentwickler E-Learning- und Wissensmanagementlösungen, um die interne und externe Kommunikation ihrer Kunden zu verbessern.

„Wir bieten bereits die grundlegenden Prozesse der Energiewirtschaft vom Zähler bis zum Forderungsma­na­ge­ment („meter-to-cash“) bis ins Detail an.“, so Patrick Müller. Abgerundet werden diese Schulungsangebote durch entsprechende digitale Übungs- und Testaufgaben, so der Geschäftsführer der NEA GmbH.

 

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Prozesse und Arbeitsplätze in der Pharmaindustrie

Revolution für die Pharmaindustrie
Seminar, 25.01.2017 in Frankfurt

Erfahren Sie, welche Auswirkungen der Industrie-Revolution 4.0 auf Ihr Unternehmen und auf die Arbeitsplätze zukommen. Die Experten erläutern, was in diesem Kontext die „Digitalisierung“ bedeutet/bewirkt. Gehen Sie mit uns diesen Fragen auf den Grund: Wie kann eine Transformation hin zum Digitalen Unternehmen aussehen? Wie entstehen neue Geschäftsmodelle im Rahmen der Digitalisierung?

Hier gehts zur Anmeldung

Flyer

Vortrag zum Thema „digitaler Status von Unternehmen“ von Prof. Dr. Lischka auf den Stuttgarter Wissensmanagement-Tagen

Thema:
Digital Readiness Check

Wie kann der digitale Status eines Unternehmens gemessen werden? Durch Aufstellung einer digitalen Roadmap und kontinuierliches Monitoring!

Termin: 16.11.2016 11:45 – 12:30
Abstract

IT hat sich vom Cost Center zu einem Wertschöpfungsfaktor mit strategischen Alleinstellungsmerkmalen entwickelt. Sowohl in disruptiven als auch in klassischen Märkten beherrscht nicht mehr der Produkt-, sondern der Geschäftsmodell- und Ökosystemgedanke die Strategiediskussionen. Hierbei gilt es, relevante technische und geschäftsseitige Capabilities zu erkennen und zu entwickeln („Industrie 4.0“). Im Rahmen der Studie „Digital Corporate Roadmapping“ werden Vorgehensmodelle und moderne EAM-basierende (Enterprise Architecture Management) Planungsmethoden weiterentwickelt.

Hier geht’s zum Programm